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Menü-Optimierung

Kreiere ein cleveres Menü, mit dem Du mehr verkaufst und mehr Profit machst. Eine Einführung in moderne Datenanalyse.

Vielleicht wolltest Du nie Zahlen studieren, oder der Begriff Optimierung erscheint Dir mühsam und kompliziert. Beides mag stimmen, dennoch kann ich Dir versichern, dass sich die Gedanken zur Menü-Optimierung klar lohnen werden und dass Dein Restaurant noch bessere Zahlen schreiben wird. Damit gemeint ist das Integrieren von Marketing-Strategien in Dein Menü.

Moment, Marketing im Menü? Das klingt überflüssig, denn der Kunde liest ja bereits das Menü und wird was bestellen – dem habe ich bereits “verkauft”, oder nicht?

Nicht wirklich. Oder noch nicht. Es gibt viele, die in ein Restaurant kommen, sich setzen und wieder herausspazieren, nachdem sie das Menü angeschaut haben. Vielleicht haben sie nichts gesehen, worauf sie Lust hatten, oder vielleicht war es zu teuer, oder ihnen hat irgendetwas missfallen am Restaurant. Dein Restaurant ist ja nicht das einzige in der Gegend. Entscheidet sich ein Kunde nicht für Dein Restaurant, heissen ihn bestimmt viele andere gerne willkommen.

Und selbst wenn der Kunde Dein Menü studiert, etwas bestellt und zufrieden satt wird – selbst dann war Dein Marketing nur Teilweise erfolgreich. Sorge zunächst dafür, dass dieser Kunde ein wiederkehrender Kunde wird, denn Stammkunden generieren zwischen 25% und 125% mehr Profit. Ein optimiertes Menü hilft Dir auch dabei, Stammkunden zu gewinnen.

Und bevor ich loslege, wenn Menü-Optimierung Dir zu kompliziert erscheint, dann ist noch nicht alles verloren. Unsere Marketing-Experten von EAT.ch haben unzählige Menüs für unsere Restaurants optimiert, damit sie erfolgreicher wachsen konnten. Wir verwenden Daten und Vergleiche aus Deiner Umgebung, um mit Dir und für Dich ein attraktives Menü zu gestalten, das nicht nur Umsätze steigert, sondern auch Stammgäste generiert. Wende Dich jederzeit an unseren Regionalleiter, oder schreibe uns eine Email an info@eat.ch – wir sind für Dich da!

Also, was sind denn die Zutaten für ein perfektes Menü? Es gibt sehr viele Zutaten, denn das Optimieren ist ein Vorgang, bei dem Kundenpsychologie, Präferenzen, historische Daten, Rezepte, Trends und vieles mehr analysiert, gebündelt und in Einklang gebracht werden, um mit wissenschaftlichen Methoden das bestmögliche Menü zu schaffen. Das heisst, wir wollen echte Zahlen berücksichtigen und verbessern – wir verbreiten nicht wilde Theorien.

Schau Dir Deine historischen Daten an: Was sind die beliebtesten Gerichte? Erstelle eine Liste und ordne sie anhand der Beliebtheit, und vergleiche sie kurz mit der Reihenfolge auf Deinem Menü. Als Partner erhälst Du natürlich eine entsprechende Übersicht von uns, und so sieht das zum Beispiel aus:



Als nächstes schreibst Du neben jedes Gericht das Rezept, das heisst, wie schwierig es ist, wieviel Arbeit es erfordert, wieviele Zutaten benötigt werden, und ob es einzigartige Zutaten benötigt (die kein anderes Gericht braucht). Wer Pizzas herstellt, verwendet ja oft dieselben Zutaten für verschiedene Pizzen (Mehl, Tomatensauce, Käse), während aber einige Zutaten wie Ananas nur auf eine einzige Pizza kommen.

Deine Liste könnte in etwa so aussehen:



Diese Liste vermittelt Dir bereits eine gute Vorstellung davon, was Deine Kunden anzieht – und folglich was Du anbieten musst, um Deine Kunden sogleich zu gewinnen und an Dich zu binden. Die beliebtesten Gerichte sollten zuoberst stehen. Wenn Kunden danach suchen, dann mach ihnen das Leben leicht. Was nur wenige bestellen, kannst Du zuunterst verstecken. Klar ist jeder Kunde anders, und wonach jeder sucht, was zuoberst stehen sollte, ist natürlich individuell. Wir basieren unsere Auswahl aber auf durchschnittlichem Kundenverhalten, also profitieren die meisten davon, selbst wenn jeder Kunde einzigartig ist. Und mit dem Durchschnitt lassen sich noch mehr gute Voraussagen machen.

Wenn Du Deine Tabelle anschaust, überlege Dir, ob Du die eher selten verkauften Gerichte mit einzigartigen Zutaten wirklich brauchst. Müssen die überhaupt aufs Menü? Du könntest Dir Arbeit und Einkäufe ersparen, wenn Du stattdessen einen Ersatz finden könntest, das Du mit den vorhandenen Zutaten herbeizaubern kannst! Oder ersetze sie durch Gerichte, die Deinen Bestsellern gleichen. Oder verpacke Deine Produkte in attraktive Combos, die sich ergänzen und zusammen etwas mehr Umsatz generieren. Vielleicht hätte ja der Kunde, der einzeln kein Getränk bestellt hat, die Combo mit Getränk genommen, wenn Du sie ihm angeboten hättest.

Aufgrund dieser und ähnlicher Daten solltest Du in der Lage sein, Dein Menü in vielerlei Hinsicht zu optimieren. Unter anderem auch in Bezug auf Deine Preise. Hier eine nützliche Faustregel/Formel:

<< Formula missing >>

Und hier ein weiterer Tipp: Spare nie bei der Qualität Deines Essens. Wenn Du hoffst, mit weniger Qualität mehr Profit zu machen, dann denkst Du viel zu kurzfristig, weil Dein Erfolg kurzlebig ist – Du wirst mehr Kunden verlieren, als Du zusätzlichen Profit machen wirst. Im Gegenteil: Wenn Du höhere Kosten hast, weil Du nur gute Qualität anbietest, dann verlange mehr vom Kunden. Höhere Preise sind akzeptabler als eine Lebensmittelvergiftung.

Zu guter Letzt, achte auf die Farbwahl in Deinem Menü. Natürlich muss es zum Charakter Deines Restaurants passen. Daneben hilft es, appetiterregende Farben wie rot und gelb zu verwenden. Nicht zuviel, aber gestalte Dein Menü bloss nicht allzu langweilig.

Alles in allem gilt es, die goldene Mitte zu finden zwischen all den Faktoren. Dann wird Dein Menü das Marketing und Upselling für Dich übernehmen. Mit gutem Marketing floriert auch Dein Restaurant. Denn, obwohl es viel Konkurrenz gibt, Dein Restaurant sticht heraus mit tollen Angeboten und köstlichen Spezialitäten, das Deine Kunden an Dich bindet.

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